Pusten

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Suppen & Eintöpfe - Tipps für den Suppen-Genuss

Pusten verboten - Es gibt einige Dinge, auf die man achten sollte, um nicht negativ beim Suppen-Genuss aufzufallen.
Toppings wie Käse- oder Brotscheiben auf einer Zwiebelsuppe werden mit Löffel und Messer geteilt.
Wenn eine Suppe mit verschiedenen Toppings wie Kräutern oder Croûtons serviert wird, streut man die Toppings nach Geschmack mit dem dazu servierten Löffel direkt auf die Suppe.
Den Schöpflöffel legt man, nachdem man den Teller aus einer Suppenterrine gefüllt hat, auf die abgewandte Seite in die Terrine zurück.
Wenn der Suppenlöffel klein genug ist, wird er in den Mund geführt. Grössere Exemplare führt man seitlich zum Mund.
Wenn eine klare Suppe, eine Consommé oder Bouillon in einer Bouilontasse mit kleinen Henkeln serviert wird, darf die Tasse zum Mund geführt und die Suppe getrunken werden. Selbstverständlich darf auch diese Suppe mit einem Löffel gegessen werden.
Eine heiße Suppe sollte nicht durch Pusten abgekühlt werden. Das Pusten sieht nicht nur wenig elegant aus, es geht auch schnell etwas daneben. Der Löffel sollte nur zur Hälfte gefüllt und vom kühleren Tellerrand genommen werden. Ein gutes Mittel gegen zu heiße Suppen ist natürlich auch etwas Geduld.
Wenn man den Suppenlöffel nicht benutzt oder der Suppen-Gang beendet ist, legt man den Löffel auf die Untertasse oder den Unterteller neben die Suppentasse. Man legt ihn nicht in die Suppentasse oder -teller.

Quelle: Deutsches Suppeninstitut
Astrid Schmitt, BLICK/ff-delikat 10/ 2007